Sieben Gläser ChambertinDie gut gemeinte Versöhnungsfeier

Der Gutsbesitzer Gerard Leffont lädt zu seinem sechzigsten Geburtstag seine ärgsten Feinde ein, um sich bei einem Glas Wein mit ihnen zu versöhnen. Doch die gut gemeinte Versöhnungsfeier endet im Debakel, ist doch die spezielle Flasche mit dem alten Chambertin vergiftet.

Der scheinbar etwas beschränkte Kommissar Jouvet nimmt seine Ermittlungen auf und versucht Licht in die sehr verzwickte Angelegenheit zu bringen. Seine Entdeckungen geben dem Fall immer wieder eine neue Wende, bis er sich schliesslich auf eine überraschende Weise von selbst löst.

«Geschickte Inszenierung»

Schon fühlt man sich fast gelangweilt, merkt aber nach und nach, dass unter der Oberfläche Hass und Unversöhnlichkeit brodeln. Dank einer geschickten Inszenierung von Jürg Moser stolpert das Publikum nach und nach über Andeutungen, die bis zum Augenblick, als der Butler die Gläser füllt und den Wein serviert, auf ein spannendes Katz- und Mausspiel eingestimmt haben.
→ Mehr im Thuner Tagblatt vom 17.02.2001

Die Inszenierung im Überblick

Auf der Bühne

Ueli Rieben Ueli Rieben
spielt Gérard Leffont
Martin Sarbach Martin Sarbach
spielt Doktor Auriol
Kurt Spöri Kurt Spöri
spielt Diener Maurice
Erika Neumann Erika Neumann
spielt Madeleine
Peter Rothenbühler Peter Rothenbühler
spielt Pierre
Andreas Stettler Andreas Stettler
spielt André Deloge
Melanie Annen Melanie Annen
spielt Claudine de Cachin
Hannes Zaugg-Graf Hannes Zaugg-Graf
spielt Patric Jouvet

Hinter der Bühne

  • Produktionsleitung: Silvia Reber
  • Regieassistenz: Marianne Schiess
  • Übersetzung: Jürg Moser
  • Bühnenbild, Licht: Max Sydler
  • Ton: Erika Bärtschi
  • Requisiten: Erika Neumann
  • Maske: Gertrud Scherer, Daniela Schneiter-Bichsel, Katrin Schweizer
  • Finanzen: Daniela Schneiter-Bichsel
  • Fotos: Markus Grunder
  • Werbung, Plakat: Hannes Zaugg-Graf