GaslichtDas Gaslicht wird schwächer

Merkwürdige Vorkommnisse deuten darauf hin, dass Lisa Martens an einer Geisteskrankheit leidet. Allmählich zweifelt sie selbst an ihrem Verstand. Doch da erscheint Inspektor Rhyn und berichtet ihr Unglaubliches über ihren ehrenwerten Gatten Robert. Denn ihm ist etwas aufgefallen, das Lisa vor dem Wahnsinn bewahren und ein Indiz für reale Vorgänge im oberen Stockwerk sein könnte: Zu bestimmten Zeiten wird das Gaslicht schwächer…

«In Dramatik kaum zu überbieten»

«Manchmal schnüren einem die Szenen den Hals zu», sagt Regisseur Jürg Moser. «Man muss ohnmächtig zusehen, wie brutal und gemein der Mensch sein kann. Da braucht es viel Feingefühl, um die Situation wieder zu entschärfen.»

«Ein grosser Erfolg»

«Schreckliche Spannung: Mit dem Psychothriller Gaslicht feiert die mundARTbühni uetendorf grossen Erfolg. Ergreifend, wie Täter und Opfer den seelischen Terror spielen.»
→ Mehr im Thuner Tagblatt vom 14.02.2003

Von Hitchcock verfilmt

Die Geschichte des Bösewichts, der eine Frau wegen ihres Geldes heiratet und sie dann in den Wahnsinn zu treiben versucht, wurde mehrere Male verfilmt – unter anderem von Alfred Hitchcock.

Der Autor

«Gaslight» gilt als eines der besten Stücke von Patrick Hamilton (1904-1962). Es wurde 1938 in London uraufgeführt. Fast alle seine Geschichten beschäftigen sich mit gescheiterten Existenzen oder Randgruppen.

Die Inszenierung im Überblick

Auf der Bühne

Hanny Gerber Hanny Gerber
spielt Lisa Martens
Andreas Stettler Andreas Stettler
spielt Robert Martens
Jürg Moser Jürg Moser
spielt Polizist Böhlen
Kurt Spöri Kurt Spöri
spielt Inspektor Rhyn
Barbara Rieben Barbara Rieben
spielt Anna

Hinter der Bühne

  • Produktionsleitung: Ueli Rieben
  • Regieassistenz: Marianne Schiess
  • Finanzen: Barbara Rieben
  • Werbung/Medien: Hannes Zaugg-Graf
  • Bühnenbild: Andreas Stettler
  • Technik: Klaus Tschannen
  • Requisiten: Erika Neumann
  • Maske: Gertrud Scherer, Daniela Schneiter-Bichsel, Katrin Schweizer

Fotos

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